BBQ Bacon Paste

BBQ Bacon PasteEs gibt wirklich skurrile Rezepte. Als mir das Rezept zu der „BBQ Bacon Paste“ gezeigt wurde, musste ich leicht schmunzeln. Ein sehr guter Freund hat mich auf die Idee gebracht und ich muss echt sagen, dass ich ihm sehr dankbar bin, denn darauf wäre ich wahrlich nicht gekommen.
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Hack´n Roller

020315IMG_9372Wraps gehören für Einige zum Lieblings-Fingerfood.
Deswegen habe ich mal eine Variante mit Hackfleisch als Zutat kreiert.
Und das ist dabei raus gekommen: Der „Hack´n Roller!“
Er kommt mit wirklich wenig Zutaten daher, ist relativ einfach nachzumachen und schmeckt einfach sehr gut!
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Moesta Kokos Curry

Nachdem ich den „Wok´n BBQ“ von „Moesta-BBQ“ aufgebaut hatte, musste dieser auch direkt ausprobiert werden.

260714IMG_6753Wir lieben die asiatische Küche und haben aus diesem Grund auch eine seperate Wok-Kochstelle in unserer Küche. Der „Wok´n BBQ“ ist hierzu eine wirkliche Bereicherung in unserem Outdoorbereich.

Aber hier nun das Rezept zum „Moesta Kokos Curry“. Das Rezept ist aus der „Was haben wir noch da“-Idee entstanden.

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Einmal KichererbseneinDOpf bitte!

Hallo zusammen,

der Dutch Oven hat sich, zu Recht, bei uns darüber beschwert, dass wir Ihn kaum noch beachten. Dem sind wir direkt nachgegangen und zwar mittels Eintopf und zwar kein „normaler“ Eintopf.

„Kichererbseneintopf“

Hier zunächst die Zutaten:
300g Kichererbsen
500g Tomaten (alternativ 500g pasierte Tomaten)
500g Kasslerbraten
200g Cabanossi (alternativ mini Cabanossi)
150g Oliven (nicht entkernte)
3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 grüne Paprika

Zubereitung:
Als erstes müssen die Kichererbsen in 1 Liter leicht gesalzenen Wasser für mindestens 12 Stunden eingeweicht werden.

Am Zubereitungstag die Zwiebeln, den Knoblauch fein würfeln, den Kasslerbraten und die Cabanossi in etwas größere Stücke schneiden. Die Paprika wie gewohnt würfeln und die Oliven vom Kern befreien und in kleine streifen schneiden. Die Tomaten auf der Unterseite etwas anschneiden und im heißen Wasser etwas ziehen lassen, damit die Haut sich leicht löst, dann die enthäuteten Tomaten grob würfeln und in einem Topf mit etwas Olivenöl anbraten und danach „pürieren“. Ihr könnt auch alternativ passierte Tomaten hierfür benutzen, geht einfacher und schmeckt genau so.

Zum anbraten, haben wir den Dutch Oven über eine Gasflamme gestellt und zuerst die Zwiebeln darin glasig werden lassen. Danach die klein geschnittene Cabanossi mit anbraten, bevor der klein geschnittene Kasslerbraten hinzukommt und ebenso mit angebraten wird. Sofern alles angebraten ist, kommen nun die Paprikawürfel und die Olivenstreifen und der Knoblauch hinzu. Der Duft müsste nun deutlich Appetit machen, aber es muss noch ein bisschen zubereitet werden.

Nun kommen die pürierten Tomaten (alternativ die passierten Tomaten) hinzu und es wird alles miteinander verrührt. Zu guter letzt kommen nun noch die Kichererbsen samt dem Wasser mit in den Dutch Oven, welche nun untergerührt werden, sodass sich alle schön vermischt hat. Ihr werdet schnell merken, warum die Kichererbsen mit samt dem Wasser vom quellen benutzt wird.

Da der Dutch Oven ja bekanntlich mit Holzkohlebriketts auf Temperatur kommt, haben wir nun etwas anderes, aber von der Form her bekanntes genutzt. Die Rede ist hier von Kokosnusskohle in Form eines normalen Holzkohlebrikett. Dazu sei schon mal eins gesagt, dass uns die Kokosnusskohle mehr als begeistert hat, mehr dazu aber in den nächsten Tagen mit einem separatem Bericht.

Für den unteren bereich des Dutch Oven haben wir 6 Briketts und für den Deckel 10 Briketts genutzt. Der Kichererbseneintopf köchelt nun ca. 1 1/2 Stunden vor sich hin. Wir haben lediglich alle 30 min. einmal umgerührt, was aber aufgrund der Flüssigkeit nicht notwendig war. Nach ca. 1 1/2 Stunden ist der Kichererbseneintopf fertig und muss nur noch mit etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Am besten mit einer Scheibe Vollkornbrot/Toast servieren.

Aber hier erstmal die Bilder:

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Der Eintopf wird bestimmt noch mal nachgemacht, aber wenn dann mit einer anderen Wurst und der Kasslerbraten wird dann durch Kartoffeln und Möhren ersetzt, dass war definitiv lecker, aber zu Fleischlastig 😉

euer Tobias