Der Beefer

Der BeeferEs gibt sehr viele verschiedene Grills, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben, aber keine so wie Der Beefer. Da gibt es z. B. den „normalen“ Holzkohlegrill ohne Deckel, die Variante Holzkohle-Kugelgrill und die vielen Gasgrill-Varianten. Doch einer sticht dabei heraus: Der Beefer.
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dry aged Hereford Ochsenkotelett

dry aged Hereford OchsenkotelettAus Irland kommt nicht nur guter Whiskey, denn ganz unter dem Motto: „Taste the Irishness“ möchte ich Euch gerne dieses Rezept, bestehend aus einem Irish Beef dry aged Hereford Ochsenkotelett mit Spargel, Bacon, Kartoffeln und einer Sauce aus Malzbier zeigen.
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Das gigantische Steak

Das gigantische SteakKlaus von Klausgrillt hatte sich mit Familie angekündigt. Nur was bietet man an, wenn der Besuch selber so viel verschiedenes auf dem Grill zubereitet? Genau: Etwas Extravagantes und wenn möglich noch etwas Großes. Wie wäre es dann mit einem dry aged Bone in Ribeye Steak? Zwei Komma Acht Kilogramm sollten reichen, oder?
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Zu Gast bei Freunden

Vor einiger Zeit haben wir bei befreundeten Grillern Bekannten/Verwanden und Freunden angefragt, ob nicht Interesse besteht, einen Tag lang bei uns zu Grillen und wir sind ehrlich: Mit so viel Zuspruch haben wir nicht gerechnet. Schnell war mit ca. 25 Personen ein „kleines“ treffen organisiert wovon 10 Gäste unterschiedliche Gerichte zubereitet haben.

Zu diesen Gerichten Standen ein 57´er Weber Kugelgrill, ein 57´er Weber WSM (Wassersmoker), ein Weber go Anywhere, ein Weber Q120, ein Weber Spiri Classic, zwei Dutch Oven, ein Smoker und diverses Grillzubehör/Grillgatges zu verfügung.

270414IMG_5774Hier nun eine „kleine“ Liste der Gerichte, die zubereitet wurden: Weiterlesen

dry aged Porterhouse a la Ankerkraut

Hallo,

was gibt es schöneres, als ein “dry aged Porterhouse“ mit „Gewürzsalz“ und „Steakpfeffer Hamburg“ von „Ankerkraut„. Also als Snack sicher immer machbar.

Zubereitung:
Als erstes das “dry aged Porterhouse“ Zimmertemperatur annehmen lassen, dann den Grill auf starke direkte Hitze vorbereiten. Ich liebe meinen Weber Q120, denn er ist einfach prädestiniert zum Steak grillen, aber kommen wir zurück zum Steak. Das “dry aged Porterhouse“ wird mit dem „Gewürzsalz“ von „Ankerkraut“ ordentlich bestreut und einmassiert und zwar überall.

Zuvor sollte aber das Gussrost vom „Q120“ gut geölt sein. Jetzt wird das Steak wie gewohnt in 90/90/90/90 gegrillt, bedeutet 1 1/2 Minuten, dann um 45° drehen und weitere 1 1/2 Minuten grillen, selbiges auf der anderen Seite und fertig.
Okay nicht ganz, das Steak selbst sollte bei einer Temperatur im indirekten Bereich (oder im Backofen) bei maximal 120 Grad auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen. Ich habe hierfür eine Eisenpfanne mit „gutem“ Olivenöl und etwas Rosmarin in den Backofen gestellt und das Steak dann in dieser ziehen lassen.

Hier mal eine kleine Übersicht der Kerntemperaturen vom Steak:
52 bis 55°C: Rare
55 bis 60°C: Medium rare
60 bis 65°C: Medium
66 bis 70°C: Medium well
größer 71°C: Well done

Ich habe eine Kerntemperatur von 54 Grad gewählt, denn dann ist ein dry aged Steak für mich genau auf den Punkt. Ihr könnt natürlich die für euch am besten geeignete Kerntemperatur wählen, ob „Rare“, „Medium rare“, „Medium done“ oder „Well done“ wobei ihr ein dry aged Steak nicht auf „well done“ machen solltet meiner Meinung nach.

Ist die Kerntemperatur erreicht, muss das Steak noch für ca. 1 min. ruhen, aber das halte ich meist nie aus und muss es sofort anschneiden. Das Steak also in gleichmäßige Streifen schneiden und mit etwas „Steakpfeffer Hamburg“ von „Ankerkraut“ bestreuen und genießen. Der Geschmack vom „Steakpfeffer Hamburg“ und dem „Gewürzsalz„, ist wirklich mehr als nur passend zu einem dry aged Porterhouse, wirklich eine Komposition.

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber solch ein Steak geht immer.

euer Tobias

Reverse dry aged Strip Loin vom Irish Beef Testpaket

Hallo zusammen,

als wir kürzlich unerwarteten Besuch bekommen haben, wollte ich diesem mal etwas besonderes kredenzen.
Da ich ja noch ein „dry aged Strip Loin“ aus dem Testpaket von Irish Beef hatte, bad es sich an, dieses zuzubereiten, aber nicht wie gewohnt.

Das Steak haben ich vor dem zubereiten mit etwas nativen Olivenöl eingerieben und jetzt kommt der unterschied:
Das „dry aged Strip Loin“ habe ich auf je eine „Salzplanke“ von „Don Marco“ gelegt und im indirekten Grillbereich bis auf 46° Kerntemperatur ziehen lassen. Danach habe ich das „dry aged Strip Loin“ bei starker direkter hitze je Seite für ca. 2 min. gegrillt. Die erreichte Kerntemperatur hatte danach genau 54°, perfekt für ein dry aged Steak finde ich.

Die Steaks habe ich danach einfach in dünne scheiben geschnitten und mit etwas Brot zum probieren angeboten.
Richtig, ohne es nach zu würzen, denn durch die „Salzplanke“ von „Don Marco“ hat das „dry aged Strip Loin“ einen derart schönen Salzgeschmack erhalten, dass man auf jegliche nachwürze verzichten kann. Zur Vorsicht habe ich aber frischen schwarzen Pfeffer bereit gestellt, hat sich aber keiner daran bedient.

Zum „dry aged Strip Loin“ selbst kann ich nur sagen, dass es meiner Meinung nach einen zu geringen Eigengeschmack hatte. Es mag hier an dem doch sehr mageren „dry aged Strip Loin“ liegen, denn die Maserung war hier schon sehr gering. Ich habe da schon bessere dry aged Steaks gegessen, aber den Gästen hat es sehr gut geschmeckt, besonders das leicht gesalzene von der „Don Marco Salzplanke“.

Fazit:
Mit der „Salzplanke“ von „Don Marco“ werde ich definitiv noch mehr machen, denn das ist wirklich einmalig. Einfache handhabe und ein wirklich sehr angenehmer Salzgeschmack, der in der Tat nicht zu stark ist. Gefällt mir richtig gut!
Zum „dry aged Strip Loin“ von Irish Beef möchte ich noch nicht wirklich viel sagen, nur so viel, dass ich bisher eine deutlich bessere dry aged Erfahrung gemacht habe. Aber ich habe ja noch ein paar Exemplare hier, die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.

euer Tobias