Chili Cheese Sauce

IMG_2168Letztens war ich mal wieder im Kino. Was macht man im Kino außer einen Film schauen? Genau, man snackt sich etwas. Ich mag besonders die Takkos mit der Chili Cheese Sauce. Ok, die gibt es auch beim Burgerladen mit dem großen „B“. Aber unter uns, die kann man schnell und einfach selber machen.
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Per Mausklick scharf

140515IMG_0440Ich möchte Euch in diesem Beitrag gerne einen meiner favorisierten Online-Shops vorstellen. Pepperworldshop ist z. B. ein Shop, wo ich in Sachen „frische Schärfe“ eine sehr große Auswahl habe. Mit „frische Schärfe“ meine ich natürlich frische Chilis, Jalapenos und/oder andere. Aber der Shop hat nicht „nur“ Chilis im Angebot.
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Kaffee Kakao Chili aus dem Weber Dutch Oven

160715IMG_1514Vor Kurzem war ich in Berlin beim #grilltank von Weber, wo neben mir noch neun weitere Blogger etwas zubereitet haben. Was ich an diesem Tag gemacht habe, möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Solltet Ihr den Beitrag vom #grilltank noch nicht kennen, verlinke ich ihn Euch noch einmal unten am Artikelende. Aber nun zu meinem Rezept, dem „Kaffee Kakao Chili„.
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Flanksteak mit Pfirsich-Papaya-Topping

260614IMG_6200Steaks gibt es in verschiedenen Varianten. Jörn von „UdenheimBBQ“ hatte mir mal eine Variante mit Frucht und Ahornsirup kredenzt. Ich war begeistert und musste das direkt mal ausprobierenAlso hier ein Rezept zum Flanksteak mit Pfirsich-Papaya-Topping. Klingt erst komisch, ist aber eine echte geschmackliche Bereicherung.
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Asia Jerk Pork vom Stauferico

260614IMG_6450Jerk ist eigentlich eine Zubereitungsart, die ursprünglich aus Jamaika kommt. Dabei wird das Fleisch trocken oder nass mit einem Rub eingerieben. Die Würzung ist i. d. R. eine sehr scharfe Gewürzmischung und wird traditionell auf Schwein oder Huhn aufgetragen. Es gibt aber auch Varianten mit Fisch oder Rind.
Ich möchte Euch in diesem Rezept eine asiatische Variante, also ein „Asia Jerk Pork vom Stauferico“ zeigen.
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Sweet Chili Bacon Sauce

160215IMG_9164Es gibt viele Saucen, die man ständig braucht. So auch die wohl bekannteste Sauce aus dem asiatischen Raum, die „Sweet Chili Sauce“. Ich brauche diese Sauce wirklich oft und da kam mir die Idee, diese mal selbst zu machen. Allerdings mit einer kleinen „extra Zutat“, nämlich Bacon.
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Zu Gast bei Freunden

Vor einiger Zeit haben wir bei befreundeten Grillern Bekannten/Verwanden und Freunden angefragt, ob nicht Interesse besteht, einen Tag lang bei uns zu Grillen und wir sind ehrlich: Mit so viel Zuspruch haben wir nicht gerechnet. Schnell war mit ca. 25 Personen ein „kleines“ treffen organisiert wovon 10 Gäste unterschiedliche Gerichte zubereitet haben.

Zu diesen Gerichten Standen ein 57´er Weber Kugelgrill, ein 57´er Weber WSM (Wassersmoker), ein Weber go Anywhere, ein Weber Q120, ein Weber Spiri Classic, zwei Dutch Oven, ein Smoker und diverses Grillzubehör/Grillgatges zu verfügung.

270414IMG_5774Hier nun eine „kleine“ Liste der Gerichte, die zubereitet wurden: Weiterlesen

Und wir wurden von Ankerkraut geentert

Hallo,

Gewürze gehören einfach zu jeder Lebenslage dazu.
Sei es zum Kochen, Backen aber auch zum Grillen und beim BBQ werden Gewürze schon seit je her benutzt und sind nicht mehr weg zu denken.

Was wäre z.B. eine Tomatensauce ohne gutes Salz und Pfeffer, oder was wäre z.B. ein Apfelkuchen ohne Zimt. Ein Pulled Pork z.B. ohne eine Gewürzmischung ist kein richtiges Pulled Pork. Oder nehmen wir mal Spare Ribs oder Beef Ribs, diese ohne eine Gewürzmischung zuzubereiten ist zwar möglich, aber wenn wir ehrlich sind fehlt dann das gewisse Etwas.

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Ankerkraut“ geht genau diesen Weg und bietet wirklich eine Vielzahl an Gewürzen wie z.B. PfefferSalzKräuter, aber auch sehr viele Gewürzmischungen wie Curry und Kräutermischungen an.
Auch die für uns Griller/BBQ´er wichtigen und interessanten Marinaden oder besser „Rubs“ kommen bei „Ankerkraut“ nicht zu kurz.

Mir viel es demnach sehr leicht, eben diese „Rubs“ zu probieren.
Aber hier erstmal die „Protagonisten“:

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v.l.n.r.:
Smoking ZeusMacho MuchachoTennessee Teardown, 9 Pfeffer SymphonieAnkerkraut-Scharf, GewürzsalzCoffee CannonballMagic DustHamburg Gunpowder

Bevor es zum testen geht, hier mal ein paar Zeilen von „Ankerkraut„:
„Wir glauben: Das Geheimnis des Genusses liegt im Detail. Aus diesem Grund haben wir uns genau dieser Liebe zum Detail verschrieben. Wir versuchen in allen Arbeitsschritten, bei denen es uns möglich ist, auf Maschinen zu verzichten. Begonnen bei der sorgfältigen Auswahl der Gewürze, investieren wir viel Zeit die Händler und Produzenten zu finden, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden.“
Das ist „Ankerkraut“ sehr gut gelungen was ihr im laufe des Tests merken werdet.

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Beginnen wir mit dem Gewürzsalz und der 9 Pfeffer Symphonie:
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Das Gewürzsalz ist wie der Name schon sagt ein wirklich würziges Salz. Es enthält Meersalz, Paprika, Zwiebel, Roh-Rohrzucker, Knoblauch, Schwarzer Pfeffer, Senfmehl, Sellerie, Oregano, Kreuzkümmel, Thymian, Koriander und Piment und ist laut „Ankerkraut“ auf Fleisch und Gemüse abgestimmt. Das wiederum kann ich bestätigen, denn auf einem damit vorher gesalzenem dry aged Rib Eye schmeckt es einfach nur Phänomenal, dass müsst ihr ehrlich einmal ausprobieren. Die Kombination aus eben der Zusammenstellung schmeckt richtig genial nach eben Salz, aber auch Kreuzkümmel und Oregano sind hier herauszuschmecken. Wirklich Top!
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Die 9 Pfeffer Symphonie ist eine Pfeffermischung, die laut „Ankerkraut“ als Steakpfeffer bestens geeignet sein soll. In der Pfeffermischung sind folgende Zutaten: Tellicherry Pfeffer, Weisser Pfeffer, Grüner Pfeffer, Langer Pfeffer, Indischer Urwald Pfeffer, Schinusbeeren, Kubeben Pfeffer, Szechuan Pfeffer und Piment (Jamaikapfeffer). Eben diese 9 Pfeffer Symphonie habe ich auf einem dry aged Rib Eye ausprobiert und muss gestehen, dass es wirklich hervorragend gepasst hat. Kann ich wirklich nur empfehlen. Eine sehr schöne Pfeffrige aber nicht all zu scharfe Note, genau sowas mag ich auf einem Steak.
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Kommen wir zum Rub „Coffee Cannonball„. Der Name ist hier eindeutig Programm, sehr auffälliger Kaffee und Kakao Geschmack mit einer leichten dezenten schärfe versprach der Finger und Geruchstest, wirklich perfekt. Folgende Zutaten sind im „Coffee Cannonball“ enthalten: Roh-Rohzucker, Meersalz, italienische Espresso-Kaffeebohnen, Schwarzer Pfeffer, Kakaopulver, Knoblauch, Instant Coffee, Ancho Chili und Kreuzkümmel.
Als ich die Zutaten gelesen habe, musste ich sofort an Beef Ribs denken. Gedacht, getan: Eine Rinderrippe  ordentlich damit „bepudert“ und über Nacht im Vakuum ziehen lassen. Am nächsten Tag dann für 6 Stunden „Low&Slow“ bei 110° zubereitet. Lediglich in der letzten Stunde habe ich die Beef Rib mit meiner eigens kreierten „Kakao Kaffee BBQ Sauce“ ca. drei mal eingepinselt. Ein wirklich wahrer Genuss! Das zusammenspiel von Kaffee und Kakao was anfänglich vom Finger und Geruchstest schon eher dominant war, ist hier nach der Zubereitung nur noch leicht zu erahnen. Jetzt erreichen einem die Gewürze wie Knoblauch, Chili oder Kreuzkümmel deutlich. Richtig genialer Geschmack, den ich noch einmal auf Beef Brisket oder sogar noch mal pur auf Beef Ribs probieren werde, hat mir richtig gut gefallen.
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Und nun weiter zum Hamburg Gunpowder und zum Tennessee Teardown. Beide Rubs habe ich auf Beef Short Ribs ausprobiert und zwar pur und ohne sogenannte Glase.
Die Zutaten vom Hamburg Gunpowder sind: Paprika edelsüß, Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer, Meersalz, Roh-Rohrzucker, Senfpulver, Basilikum, geräucherte Paprika, Lorbeerblätter, Koriandersaat, Thymian und Kreuzkümmel
Tennessee Teardown hingegen hat folgende Zutaten: Paprika edelsüß, Roh-Rohrzucker, Meersalz, Senfmehl, Knoblauch, Zwiebel, schwarzer Pfeffer, Sellerie, Oregano, Kreuzkümmel, Thymian, Koriander und Piment
Beide Rubs für Beef prädestiniert wie ich finde.
Also zwei Beef Short Ribs wurden mit Tennessee Teardown und zwei wurden mit Hamburg Gunpowder eingepudert und im Vakuum über Nacht ziehen gelassen und dann „Low&Slow“ für 6 Stunden zubereitet. Geschmacklich passen beide wirklich hervorragend auf Beef Short Ribs. Die Ribs mit Hamburg Gunpowder haben sehr schön nach Knoblauch, Senf und Thymian geschmeckt. Wirklich sehr gut.
Die Ribs mit Tennessee Teardown hingegen haben sehr dezent nach Paprika und Oregano geschmeckt, also etwas „Italienischer“ und leicht süßlich. Gefällt mir auch richtig gut und auf Rind sehr passend.
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Als nächstes habe ich das „Magic Dust“ und das „Macho Muchacho“ ausprobiert. Das „Magic Dust“ ist in der BBQ-Szene und der Grillerszene durchaus bekant und man weiß die Zutatenliste dieses Rubs gewiss zu schätzen: Paprika edelsüß, Knoblauch, Meersalz, Roh-Rohrzucker, Tellicherry Pfeffer, Chilis, Senfpulver, Cayenne-Pfeffer, Kreuzkümmel und Ancho Chili.
Es lag also nahe ein Pulled Pork  mit eben diesem „Magic Dust“ von „Ankerkraut“ zuzubereiten. Der 3,5kg schwere Schweinenacken mit Knochen wurde wie gewohnt über Nacht mit „Magic Dust“ im Vakuum mariniert, und am nächsten Tag dann „Low&Slow“ für 19 Stunden zubereitet. Geschmacklich ist es genau das, was man vom „Magic Dust“ erwartet. Hier ist die natürliche schärfe von der Ancho Chili genau meins, nicht zu stark, aber auch nicht zu wenig. Auch das „Magic Dust“ von „Ankerkraut“ ist durchweg zu empfehlen. Einfach genial!
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Viva la „Macho Muchacho„. Diese Gewürzmischung verspricht vom lesen her schon eine feine Mexikanische Gewürzmischung und die Zutaten spiegeln dies wieder: Meersalz, Paprika scharf, Roh-Rohrzucker, Rote Paprika, Kreuzkümmel, Oregano, Weisser Pfeffer, Schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Zwiebel, Ancho Chili, Chili, Rosmarin, Piment und Jalapeno rot.
Für „Macho Muchacho“ empfiehlt „Ankerkraut“ Schwein oder Geflügel. Da ich noch ein 2kg schweren Schweinenacken mit Knochen hatte, ließ ich auch diesen Nacken zum Pulled Pork werden.
Der Geruch vom „Macho Muchacho“ ist wirklich sehr angenehm und schmeckte schon bei der Fingerprobe hervorragend, aber die Zubereitung zu einem Pulled Pork ist eine wahre Geschmackssensation. Das müsst ihr unbedingt ausprobieren.
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Fehlen nur noch  „Smoking Zeus“ und „Ankerkraut-Scharf„.
Ich habe hierzu leider keine Fotos vom Fleisch gemacht, bitte habt Nachsicht mit mir.

Smoking Zeus“ ist in die Gewürzkategorie „Gyros“ einzuordnen und anhand der Zutaten, schmeckt und riecht man hier schon förmlich die griechische Gewürzmentalität: Meersalz, Schwarzer Pfeffer, Paprika, Roh-Rohrzucker, Zwiebel, Knoblauch, Oregano, Rosmarin, Thymian, Koriander, Majoran, Kreuzkümmel, Chili und Zimt.
Dem Tipp von „Ankerkraut„, dieses Gewürz auf Nackenfleisch über Nacht einwirken zu lassen bin ich nachgegangen, habe es lediglich als Schaschlikspieße umgewandelt. Eine sehr gute Idee wie ich finde, die Gewürze harmonisieren wirklich perfekt zueinander und mit frischen selbstgemachten Zaziki fühlt man sich rein geschmacklich wie ihm Griechischen Restaurant.
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Ankerkraut-Scharf“ ist wie der Name schon sagt, eine hauseigene scharfe Gewürzmischung welche wirklich ein gewisses „Feuer“ rüber bringt. Die Zutaten zeigen genau warum: Grüner Pfeffer, Zwiebel, Meersalz, Petersilie, Roh-Rohrzucker, Paprika-Flocken, Rauchsalz, Karotte, Chili, Oregano, Kümmel, Knoblauch und Olivenöl extra nativ.
Diese Habe ich auch auf Nackenfleisch in Form von Schaschlikspießen ausprobiert. Hier schmeckt mir die Kombination aus Pfeffer, Rauchsalz und Oregano sehr und machen wirklich lust auf mehr.
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Fazit:
Ich bin noch immer begeistert von den Gewürzen und deren liebe zum Detail. Man merkt deutlich wie „Ankerkraut“ die einzelnen Zutaten der Gewürze mit sehr viel Sorgfalt und bedacht einsetzt. Das Portfolio umfasst wirklich alles was der Geschmack hergibt, alles wirklich sehr zu empfehlen.
Auch die Internetseite von „Ankerkraut“ ist schlicht und präsentiert genau die Produkte, wie sie sind und macht wirklich neugierig. Die der Verpackung der Gewürze ist genau nach meinem Geschmack, nicht zu pompös aber unterstreicht die schlichte Linie wirklich perfekt, sowohl im Glas oder in einem Frischhaltebeutel mit Frischesiegel.
Wer sich noch nicht schlüssig genug ist, dem kann ich voll und ganz das „Gewürze Set „White Edition““ empfehlen, da ist für jeden Geschmack etwas vorhanden und sehen dabei in den kleinen weißen Gläsern sogar noch sehr Stylisch aus wie ich finde.
Also ich bin mehr als begeistert, danke „Ankerkraut„.

euer Tobias

Und wir sagten „Feuer!“

Hallo zusammen,

diesmal möchten „wir“ euch die Saucen von „HotMamas“ vorstellen.

„Wenn du denkst, es ist scharf, dann musst du unbedingt „HotMamas“ probieren!“

Wer schon einmal Saucen von „HotMamas“ probieren durfte, merkt sofort dass wirklich nur naturreine Qualität verwendet wird und auch nur so ein unverfälschter Geschmack zustande kommt. Die Saucen werden laut Angaben ohne künstliche Aromen, Geschmacksverstärker oder Streckmittel und nach eigener Rezeptur hergestellt.

Die Glasflaschen machen optisch einen sehr guten Eindruck und man erkennt neben dem sehr Informativen Etikett um welche Sauce es sich handelt, gleichwohl die sehr starke „Naturfarbe“ der Sauce. Betonung liegt hierbei auf „Naturfarbe“, denn durch diese erkennt man schon, was einem erwartet. Auf dem Etikett zieren Schriftzüge wie „Für Anfänger“,  „Heul doch“ oder „Fühle den Schmerz“, aber was uns besonders neugierig gemacht hat, ist der Schriftzug „Geniesse den Schmerz“, schön umschrieben, denn man(n) fühlt eben diesen. Diese Schriftzüge umschreiben den Schärfegrad auf den Punkt und Warnhinweise sollte hier wirklich beachtet werden. Auch Tipps wie: „Gegenmittel: Milch 3,5%“ können hier wirklich Abhilfe schaffen.

Da wir gerne scharf essen und uns diese Saucen in verschiedenen Kombinationen, Geschmacksrichtungen und in verschiedenen Schärfestufen vorliegen, kommen wir nun zum „Selbstversuch“, wir meinen natürlich den Test.

Da die Flaschen Nummeriert sind, fangen „wir“ mal mit der uns vorliegenden niedrigsten an:

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No. 1: „HotMamas No. 1 Bier BBQ-Sauce„, keine wirklich scharfe Sauce, schön mild und leicht würzige Biernote, uns gefällt sie sehr gut.
No. 2: „HotMamas No 2 Barbecue Sauce medium„, leichte schärfe und schmeckt etwas nach Curry. Auch sehr gut universell und „unverdünnt“ einsetzbar.
No. 3: „HotMamas Barbecue No 3 HOT!„, richtig leckere Sauce und wunderbar scharf. Wirklich empfehlenswert.
No. 4: „Hot Mamas No 4 Pfeffer Grill & Steak Sauce„, perfekte pfeffrige scharfe Steaksauce.

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No. 10: „HotMamas No 10 Habanero-Mangosauce„, sehr fruchtige Sauce, die nach Mango und Habanero schmeckt. Schön scharf, aber dennoch fruchtig.
No. 11: „HotMamas No 11 Habanero-Chili mit geröstetem Knoblauch„, hier schmeckt man geräucherten Knoblauch und die fruchtige Habanero herraus. Gefällt mir (tobias) wirklich sehr gut und ist auch sehr schön scharf.
No 12: „HotMamasNo 12 Chili-Mix mit etwas Knoblauch„, auch hier ist der Knoblauch deutlich heraus zu schmecken und ist dabei schon sehr scharf!
No. 14: „HotMamas No 14 red Habanero„, wer sie kennt, weiß wie scharf sie ist und sie ist es! Richtig richtig scharf, aber auch sehr lecker zugleich!
No. 15: „HotMamas No 15 Yellow Habanero„, gelb gleich Feuer, natürliches Habanerofeuer. Schöne fruchtige Habanero, aber tierisch scharf.
No. 16: „HotMamas No 16 Habanero & Cocos“, eine richtig scharfe exotische Sauce, die mit einem hauch von Cocos daher kommt.

Und jetzt wird es so richtig scharf:
!!!Nachfolgende Zeilen sind nichts für das zarte Gemüht. Kinder haften für ihre Eltern!!!

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Vorab: „Wo Painmaker drauf steht, ist auch Painmaker drin!“

Painmaker ist, wie der Name schon sagt ein Schmerzbringer. Auch hier sind Warnhinweise zu lesen, denn schon ein Tropfen der „Painmaker Hardcore – extrem scharfe BBQ Sauce mit Schärfegrad 10+“ reicht aus, um das komplette Schärfevolumen zu erahnen, denn der Schärfegrad 10+ spricht für sich. Diese Sauce ist lediglich zum aufpeppen und würzen anderer Saucen zu sehen und sollte nie „unverdünnt“ verzerrt werden.
Painmaker BBQ Sauce 1849“ hingegen ist zwar eine sehr scharfe, okay richtig scharfe Sauce, aber sie hat einen sehr schönen runden süßen Whiskey Geschmack, der nach hinten eine sehr gute Portion schärfe abgibt. Diese Sauce wurde nach einer Originalrezeptur von 1849 hergestellt und ist wahrscheinlich die unverfälschteste BBQ-Sauce, die wir bisher probieren durften.
Die „Painmakers best – BBQ Sauce“ hat keinen Schärfegrad 10+ (1 bis 2) und darf ruhig unverdünnt verzerrt werden. Diese Sauce eignet sich sehr gut zum würzen anderer Saucen/Marinaden, denn sie hat einen sehr schönen Whiskey und Chipotles Geschmack.

HotMamas“ kann aber auch nicht nur scharf:
Low&Slow

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Die „Low&Slow“ Saucenserie haben uns besonders zugesagt. In verschiedenen Geschmacksrichtungen dienen Sie nicht nur zum „puren“ Einsatz, sondern können als Grundsauce dienen, die man dann mit unterschiedlichen Zutaten erweitern kann. Die „LOW & SLOW BBQ Sauce – Honig-Senf“ z.B. kann man gut mit etwas frischen Knoblauch und frischen Dill verfeinern und schon hat man eine Sauce, die man sehr gut zum „Senf-Honig-Dill Lachs auf einer Zedernholzplanke“ nehmen kann. Verfeinert man die „GEORGIA COLA BBQ SAUCE“ mit einem Schuss „Bourbon Whiskey“, hat man eine hervorragende Sauce für Hähnchendrumstick oder Hähnchenflügel.

Kommen wir aber erstmal zu den einzelnen Geschmacksrichtungen der Saucen:
LOW & SLOW GEORGIA COLA BBQ SAUCE„: Diese Sauce ist wirklich sehr lecker. Neben einer leicht rauchigen Note, schmeckt man die Cola sehr gut heraus. Zum dippen oder marinieren sehr gut geeignet. Gefällt uns richtig gut.
LOW & SLOW Barbecue Sauce„: Ein Klassiker, der sich von anderen BBQ-Saucen deutlich abhebt. Schöner runder würziger Geschmack, der sowohl zum Hühnchen, als auch zu einem schönen Stück Rindfleisch perfekt passt.
LOW & SLOW BBQ Sauce – Honig-Senf„: Wie bereits oben geschrieben eine wirklich gute Sauce, die zum Fisch oder aber auch zum Hähnchen perfekt passt. Diese Sauce gehört zu unseren Lieblingssaucen.
„LOW & SLOW BBQ Sauce – New Mexico“: Diese Sauce ist eine leicht scharfe, aber auch sehr fruchtige BBQ-Sauce zugleich, man schmeckt die Chipotles besonders herraus. Passt auch gut zum dippen oder marinieren.
LOW & SLOW New York Barbecue Sauce„: Diese BBQ-Sauce geht deutlich in die süßliche Richtung und ist dabei dennoch sehr würzig. Auch hier zum verfeinern und/oder dippen sehr gut geeignet. Auf Hühnchen macht sich die Sauce wirklich hervorragend.

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Auf das Fleisch abgestimmte Marinaden:
PORK MARINADE – Worlds Best von Low & Slow„: Eine süßlich würzige Marinade, die wirklich hervorragend zu Schwein passt. Diese Marinade werden wir beim nächsten Pulled Pork mit etwas Wasser verdünnen und es dann Spritzen und zusätzlich unverdünnt auf das Pulled Pork einschmieren.
BEEF MARINADE – Worlds Best von Low & Slow„: Diese Marinade ist auch sehr würzig, aber nicht scharfe. Wie der Name schon sagt, passt diese Marinade sehr gut zu Rind. Die nächste Rinderrippe wird damit ausprobiert, versprochen.
CHICKEN MARINADE – Worlds Best von Low & Slow„: Auch diese Marinade ist eine würzige/süße wo der Ingwer deutlich zu schmecken ist. Auf Hähnchenschenkel schmeckt sie sehr gut. 

Unser Fazit:
Die große Produktpalette von „HotMamas“ lässt wirklich keine Wünsche offen. Die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen mit den verschiedenen Schärfen sollten unserer Meinung nach in keinem Haushalt fehlen.
Auch die Marinaden sind wirklich sehr gut vom Geschmack und lassen sich universell einsetzen. Ob zum dippen, verfeinern anderer Saucen oder man erweitert diese Marinaden einfach mit zusätzlichen Zutaten. Wirklich leckere Marinaden.

Also, es ist „Feuer!“, aber löschen brauch man es nicht, denn es ist ein „Geschmacksfeuer!“ 😉

Hier haben wir noch ein paar Bilder für euch:

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eure Anni und euer Tobias