Tri Tip mal anders

200415IMG_0355Kennt Ihr ein “Tri Tip”? Das Tri Tip ist hierzulande als “Bürgermeisterstück” oder als “Pastorenstück” bekannt. Das Fleisch ist sehr zart und eher flach. In der Regel wird es als Steak zubereitet, aber ich wollte es mal anders machen. Wie wäre es mit low&slow aus dem “Davy Crockett“? Okay, dann legen wir mal los.

Als ich letztens bei “yourbeef” gestöbert habe, ist mir das “Tri Tip” direkt aufgefallen. Zunächst habe ich erstmal ein wenig recherchiert und habe dann entschieden, dass ich es haben “muss”. Anders als gewöhnlich, wollte ich es dann low&slow zubereiten, also wie ein “Brisket”.

Hier die Zutaten:
1 Tri Tip
etwas Olivenöl
etwas Rub (Allrounder Rub / verändert)

Zubereitung:
Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach. Das Tri Tip einfach mit etwas gutem Olivenöl (nicht zu viel) und dann anschließend mit dem Rub einreiben. Das Tri Tip für ca. 30 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit kann der “Davy Crockett” auf indirekte schwache Hitze von 120°C vorbereitet werden. Ist die Temperatur erreicht, nimmt das Tri Tip für die nächsten 5 Stunden an dem “Davy Crockett”-Verwöhn-Programm teil. Es braucht nichts weiter gemacht werden, lediglich eine Kerntemperatur von 91°C muss erreicht werden. Ist diese erreicht, wird das Tri Tip noch für 15 Minuten in Aluminiumfolie eingepackt, damit es noch etwas ruhen kann. Nach der Ruhephase einfach das Tri Tip anschneiden und genießen.

Ein Video gibt es natürlich auch:

Fazit:
Also low&slow kann ich das Tri Tip sehr empfehlen. Es war sehr saftig und zart.
Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir das Tri Tip gemacht haben. Uns hat es sehr geschmeckt. Schade nur, dass es so schnell leer war.

Euer Tobias

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