Einmal Wildschweinhals für UdenheimBBQ bitte

020315IMG_9298Wer tobias.grillt.de auf Facebook, Twitter und Instagram verfolgt, hat bestimmt auch mitbekommen, dass ich Jörn von UdenheimBBQ zu Besuch hatte. Was passiert wohl, wenn zwei Foodblogger aufeinander treffen? Genau, sie zaubern etwas Schmackhaftes und halten dies sogar in Bild und Ton fest!

Jörn von UdenheimBBQ hat ein Flanksteakwrap zubereitet, der richtig lecker war. Wie das Ganze gemacht wird, zeigt er Euch in diesem Video.

Ich habe einen Wildschweinhals mit selbstgemachten Burger Buns nach dem Rezept von „Anni´s wunderbare Backwelt“ gemacht. Dazu gab es einen Krautsalat mit Joghurtdressing und einer Rotweinsauce. Die Sauce habe ich schon einmal beim „Pulled Pork vom Wildschwein“ gemacht, nur mit dem Unterschied, dass ich sie dort mit Traubensaft zubereitet habe.

Zutaten:
2 kg Wildschweinhals
3 EL Senf
3 EL Honig
2 EL Don Marco´s Wondergreen

Zubereitung:
Zunächst den Senf, den Honig und das Wondergreen zu einer Marinade verrühren. Den Wildschweinhals mit dieser Marinade ordentlich einmassieren und für 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Am Tag der Zubereitung wie immer das Gargut frühzeitig aus dem Kühlschrank herausnehmen, damit dieses Raumtemperatur annehmen kann. Jetzt heißt es Smoken und zwar auf dem Davi Crokett. Ich habe dazu ein Profil erstellt, welches lediglich zwei Arbeitsschritte hatte: 1. Schritt: 90°C Innenraumtemperatur, bis die Kerntemperatur des Halses 60°C erreicht hat. 2. Schritt: 200°C Raumtemperatur, bis die Kerntemperatur 72°C erreicht hat. Schon war der Wildschweinhals fertig.

Wie immer könnt Ihr Euch das Video dazu hier anschauen:

Das Video vom Jörn könnt Ihr euch Hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=7luIU2Qq46U

Fazit:
Richtig lecker, ehrlich. Die Burgerbuns waren so unfassbar locker, die muss ich Euch empfehlen. Der Wildschweinhals war sehr zart und hatte einen richtig „wilden“ Geschmack. Die etwas süß/herbe Sauce hat alles abgerundet, aber leider ist der Krautsalat etwas zu kurz gekommen, denn durch das Joghurtdressing, ist er doch sehr mild vom Geschmack. Wild wird definitiv nun öfters gemacht.

Euer Tobias

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