LiVar Sparerib im St. Louis Cut

300115IMG_8807Spareribs sind schon was Böses! Besonders, wenn man davon einfach nicht genug bekommen kann.
So wie von diesem Rezept:
LiVar Sparerib im St. Louis Cut. Soviel sei schon mal gesagt: „Solch fleischige Ribs hatte ich bisher noch nie.“


Das Besondere an den LiVar-Spareribs im St. Louis Cut ist zunächst das Fleisch. Es ist ein Schweinefleisch mit einem besonders guten Geschmack und einem etwas höheren Fettanteil. Das Klosterschwein, umgangssprachlich auch LiVar-Schwein aus der niederländischen Provinz Limburg genannt, punktet mit vielen positiven Eigenschaften. Eine besonders gute davon ist, dass es sich im Freien so richtig „austoben“ kann. Eine andere ist ganz klar die artgerechte Haltung und die ausgewogene Fütterung.

Die Ribs im St. Louis Cut stammen vom Bauch und es werden Knorpelteile und Rippenspitze abgetrennt. Das Fleisch dieser Rippchen ist wesentlich langfaseriger, damit auch bissfester als unsere herkömmlichen Ribs. Diese Ribs werden u. a. in Amerika sehr gerne zubereitet.

Zubereitet habe ich die Ribs in der bewehrten 3-2-1 Methode (siehe meine anderen Spareribs-Varianten).

Die Zutaten:
LiVar-Spareibs im St. Louis Cut (2,8 kg)

Für den Rub:
1 EL Zucker
1 EL Paprikapulver (edelsüß)
1 TL Ingwerpulver
2 TL Salz (Chilisalz)
1 TL Pfeffer (9 Pfeffersymphonie)

Für die Sauce:
110 ml Rinderbrühe
6 EL Ketchup
3 EL Ahornsirup
1 EL HotSauce (Zwiebel & Pfirsich Hot Sauce)
1 EL Hot Jalapeno Chili Würzgelee
2 TL Salz (Chilisalz)

Die Zubereitung selbst, könnt Ihr euch wie immer in diesem Video anschauen:

Fazit:
Die LiVar-Spareribs im St. Louis Cut sind aromatisch und saftig mit sehr viel Fleisch, die ich durchweg empfehlen kann. Die Ribs waren so gut, dass ich sie alsbald nochmal machen werde. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Zubereitung auf einem Gasgrill. Das Raucharoma ist sehr gut durchgekommen und hat bewiesen, dass selbst auf einem Gasgrill gut mit „Smoke“ gearbeitet werden kann.

euer Tobias

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