Nackensteaks vom Stauferico Schwein

Hallo zusammen,

da ich schon länger etwas vom Stauferico-Schwein auf der ToDo-Liste hatte und ich noch ein wenig vom Stück von yourbeef.de abgeschnitten hatte, gab es kürzlich Nackensteaks vom eben selbiges ohne viel schnick schnack.

Zutaten:
ca. 1 KG Nacken vom Stauferico-Schwein
grobes Meersalz

Beilagen:
Butter-Meersalz-Kartoffeln
Tomate Mozzarella mit frischen Basilikum und etwas Orangen-Balsamico

Zubereitung:
Die Kartoffeln als Pellkartoffeln wie gewohnt kochen und die Schale entfernen. Jetzt ca. 3 Kartoffeln, auf etwas Alufolie
legen, eine Butterflocke darauf legen und mit groben Meersalz würzen. Die Alufolie nun zu einem kleinen geschlossenem
Beutel formen und für ca. 15 min. im indirekten Bereich grillen.

Den Nacken in etwa 2 cm dicke scheiben schneiden, Salzen und bei starker direkter Hitze für ca. 2 min. je Seite grillen.
Vor dem Servieren in kleine Streifen schneiden und eventuell mit etwas groben Meersalz nachwürzen.

Den Tomate Mozzarella Salat brauch ich nicht großartig erklären, da die Zubereitung mit Sicherheit jedem bekannt ist.

 

Es war richtig lecker. Der Eigengeschmack hat auf ganzer Line überzeugt.
Wirklich nur Natur gegrillt mit etwas groben Meersalz reicht vollkommen aus.
Richtig lecker.

euer Tobias

6 Gedanken zu „Nackensteaks vom Stauferico Schwein

      • Hallo Tobias,
        wow, dann hatte es aber eine recht niedirge Kerntemperatur.
        Wir haben eben unsere 3cm dicken Staufericos je Seite 2 Minuten gegrillt und dann indirekt gut 1/2 Stunde bis 66° Kerntemperatur ziehen lassen.
        VG Maria

        • Hallo Maria,

          so dick waren unsere ja nicht. Unsere waren auch auf einer Kerntemperatur von ca. 66°, genau so mögen wir die Nackensteaks, besonders Stauferico!

          VG
          Tobias

          • Hallo Tobias,
            wir hatten heute unsere ersten Staufericos,100%ig nicht die letzten.Selbst das Fett schmeckte köstlich,aber das kennen wir auch vom Iberico…einfach sensationell.
            VG Maria

          • Hallo Maria,

            sehe ich auch so. Jeder Gramm des Fleisches ist des Preises wirklich wert. Lediglich Salzen und genießen.

            Haben wir auch nicht zum letzten mal zubereitet.

            VG
            Tobias

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